Argentinien - Schlaraffenland, abgesehen von Reifen.

 

Reisezeit: 10.04.2006 bis 31.05.2006

 

Visum: Aufenthalt bis zu 3 Monate ohne Visum.

Verlängerung möglich, indem man eben über irgendeine Grenze fährt und wieder einreist, oder in größeren Städten.

Hunde: Von Europa aus, Einfuhrgenehmigung von der Argentinischen Botschaft besorgen, ca. 35 €. Von Südafrika aus siehe Bericht Südafrika.

Versicherung: Wir schließen eine für den MAN ab, bei der San Cristobal in der Av. Cordoba 948/52, für 1 Jahr und 967 Pesos, und gilt für die meisten südamerikanischen Länder. Wurde aber bis heute nicht verlangt.

Carnet des Passages: Nicht erforderlich. Man bekommt ein landeseigenes "Vehiculos en Admisión Temporaria" ausgestellt. Das Fahrzeug kann dann bis zu 8 Monaten im Land bleiben.

Währung: Argentinischer Peso: 1 € = mittlerweile bei 3,85 Pesos.

Bargeld: Mit Visa/Master/Maestro an vielen Automaten zu besorgen.

Kreditkarten: Visa + Master finden fast überall Akzeptanz

Diesel: 1,35 - 1,50 Pesos.

Benzin: ca. 1,80 Pesos.

 

Am 10.04.06 erreichen wir zum 2. Mal Argentinien, diesmal von Brasilien aus, bei Iguazu. Die Einreise dauert etwa eine Stunde, aber auch nur, weil der Zollbeamte das landeseigene Vehiculos en Admisión Temporaria zwei Mal schreiben muss. Beim ersten Mal will er uns nur 3 Monate Aufenthalt fürs Fahrzeug geben. Ich mache ihn darauf aufmerksam, dass ich die vollen 8 Monate benötige, die möglich sind. Ansonsten gibt es keine Probleme. Wir fahren auf der Ruta 12 in Richtung Corrientes. Nach ein paar Kilometern, oh ne, schon wieder Straßenmaut! Doch an der Zahlstelle sind wir erleichtert. Die Kosten belaufen sich auf ca. 1-1,50 € für 150 Km und mehr. Na ja, da können wir mit leben, anders als bei den Halsabschneidern in Brasilien.

Irgendwo auf dem Weg werden wir gestoppt, Polizei? Nein, wir werden entseucht, wovon auch immer. Wir müssen alle Fenster schließen und es kommt ein völlig vermummter mit einer Motorspritze auf dem Rücken und nebelt unseren MAN ein, o.k., macht 4,50 Pesos und weiter. Corrientes kommt in Sicht. Wir haben bereits von anderen Reisenden gehört, dass hier die Bullen scharf auf Touristen sind. Wir also rein in die Stadt. Plötzlich überholt uns ein Sheriff auf einer 125er Terängtängtäng und stoppt uns. Sabbelt mir 'nen Knopf ans Ohr und ich versteh nix. He man, ich Alemania, nix comprende. Er legt wieder los, aber diesmal signalisiert er, er will unser Auto beschlagnahmen, wenn wir nicht zahlen und mir schwant was. Wir hatten schon öfter gehört, dass man in Argentinien einen Unterfahrschutz braucht und zwar direkt am Ende des Fahrzeugs. Ich stell mich blöd, doch der Bulle lässt nicht locker und es heißt zahlen oder weg ist der MAN. Also, ich handele noch runter von 50 auf 30 Pesos, diesmal mit Beleg und weiter geht's für 2 Minuten. Wieder so 'ne 125er mit Sheriff drauf und der will das Gleiche. Jetzt werde ich aber langsam sauer, halte ihm den Strafzettel sofort unter die Nase, ohne dass er auch nur ein Wort rausbekommt , ist völlig überrascht und winkt uns weiter. Wenn das so weitergeht, kommen wir nie aus dieser Stadt raus. Also seid gefasst, falls sich jemand in diese Gegend verirrt.

Wir fahren gleich zu einem Fahrzeugbauer an der Straße, aber der will uns so ein hässliches Mörderteil hinten dran basteln und wir danken ab. Lieber bezahlen wir noch mal. Außerdem fahren wir jetzt auf die Anden zu und hoffen, dass es dort ruhiger wird, mit nicht so übergeilen Bullen.

Doch zuvor machen wir einige Tage Pause in Resistencia, weil unser Freund Snoopy uns unsere neuen Kreditkarten zusenden soll. So stehen wir mitten in der Stadt auf dem Camping 2 de Febrero bei für sage und schreibe 7 Pesos für uns alle zusammen p.Tag. Ja, und weil das mit unseren Spanisch-Kenntnissen recht bescheiden aussieht, bestellt man uns Luis, der uns in Englisch übersetzt. Er arbeitet als Architekt hier und ist froh über jede Abwechslung. Man freundet sich an und ich fahre oft mit ihm in die Stadt, damit er mir z.B. bei Reifenfirmen als Dolmetscher behilflich ist. Aber was die neuen Socken angeht, sieht es mit unseren Michelin ganz düster aus, dann heißt es, Goodyear könne man in 14.00-20 besorgen, doch nach zwei Tagen wieder Entwarnung. Ich frage Luis, ob es nicht Militär hier in der Gegend gibt, die vielleicht unsere Reifengröße fahren. Luis antwortet darauf, ich kenne einen Offizier, der hier stationiert ist, den könne man mal fragen. Zwei Tage später haben wir eine Einladung bei Coronel Leandro Luis Villegas, einem der ranghöchsten Offiziere in der argentinischen Armee. Herzlich werden wir empfangen und die Stimmung ist total locker. Es wird uns der Fuhrpark gezeigt, aber unsere Reifen sind leider nicht dabei, da es sich nur um sehr alte Unimogs und Mercedes 1114 handelt, die 12,5-20 fahren. Aber Coronel Villegas will sich weiter schlau machen und uns informieren. Als wir die Einheit verlassen, werde ich mit Geschenken überschüttet, wie z.B.: CDs mit Marschmusik, CDs über die Sehenswürdigkeiten mit Landkarten, Atlas usw. Mir fehlen fast die Worte. Mit einem solchen Tag hatte ich nicht gerechnet. Weiterhin will man verschiedene Militärbasen auf unserem Weg nach Süden informieren, wo wir dann sicher übernachten können. Vielen Dank!

Unser Freund Luis, ein Mensch immer in Action, organisiert das lokale Fernsehen, welches am nächsten Tag auf der Matte steht und uns interviewt. Desweiteren erscheinen kurze Zeit später zwei lokale Zeitungen und das Wochenende darauf sind wir bekannt wie die bunten Hunde. Viele Leute statten uns einen Besuch ab, weil sie die Zeitungen gelesen haben, wollen uns kennenlernen, oder einfach nur schauen. Andere klopfen irgendwann einfach an unsere Tür, um uns Hilfe anzubieten, denn in der Zeitung stand, dass wir kein spanisch sprechen. Doch unser Aufenthalt hier hat auch seine Schattenseiten. So wurde uns gesagt, parkt auf dem betonierten Fußball- und Handballfeld, weil der Rasen aufgeweicht ist, doch gleichzeitig kommen Schulklassen um hierauf ihren Unterricht abzuhalten. So ist es vorprogrammiert, dass irgendwann ein Ball den Windabweiser unserer Kawa trifft und zerbröselt. Schaden ca. 70 €, aber keiner fühlt sich zuständig. Luis organisiert einen Termin bei der Schulbehörde und ich lasse eine bitterböse Beschwerde los. Ende vom Lied ist, dem Lehrer wird fürchterlich einer eingestielt und ich soll unsere Kontonummer hinterlassen, auf dem sie die Schadenssumme überweisen können. Na, ist doch was, oder? Alles in allem ist es hier sehr günstig, so besorge ich mir einen neuen Simmerring fürs Außenplanetengetriebe in der Größe 110-140-10 für, man glaubt es kaum, 3,50 € (zu Hause ca. 25 Teuro). Die Sitzbank der Kawa ist auch mittlerweile brüchig geworden und muss neu bezogen werden, und ich bin erstaunt über die wirklich gute Arbeit und den Preis von 13 €. He Leute, dies ist das Schlaraffenland! Nach 9 Tagen bekommen wir Gesellschaft von Kolja, Moni und Tochter Tokyo, die seit fünf Jahren in der Welt unterwegs sind, mit ihrem Magirus aus den Sechzigern. Das gute alte Stück hat in Bolivien einen Rahmenbruch erlitten, hängt durch wie ein altes Einmachgummi und wird hier auf dem Camping notdürftig geflickt, denn sie sind am Ende ihrer Reise, da Tochter Tokyo in die Schule muss.

Unser Eros ist mal wieder dran mit Fell scheren. Das Wetter ist schön warm, ab kommt der Mantel. Zwei Tage später schlägt das Wetter um und der arme Kerl schnattert sich auf seine alten Tage noch einen ab. Also T-Shirt übergestülpt, und das sieht dann so aus.

Es scheint auch noch Wunder zu geben! Nachdem wir uns wahllos überall auf der Welt bei Maersk Sealand über die Schikanen in Buenos Aires und unsere Schäden am Kat beschwert haben, haben wir zufällig auch die Beschwerdestelle erwischt. Ende vom Lied ist, man will uns alle Schäden ersetzen. Damals im Hafen wurde uns gesagt, wenn sie jetzt das Hafengelände verlassen, haben sie keinen Anspruch auf Reklamationen. Alles Quatsch! Bis zu einem Jahr kann man Ersatzansprüche geltend machen, so die Aussage von Maersk!!!!!! So lassen wir uns von Seitz ein neues Fenster an unseren Freund Snoopy schicken und bekommen von einer freundlichen Schrauberwerkstatt eine satte Rechnung über unsere Kotflügelreparatur, die wir selber ausgeführt haben, und schicken alles nach Maersk. Schauen wir mal was passiert? Dann endlich ist es soweit, unsere neuen Kreditkarten sind angekommen, nach fast drei Wochen.

Am 13.05.06 brechen wir nach Westen auf, in Richtung Salta, auf die Anden zu. Die ca. 800km fahren wir auf der Ruta 16 und die ist so gerade, dass man Hochgeschwindigkeitsrekorde darauf brechen könnte und zieht sich wie Kaugummi.

Aber macht nichts, endlich mal wieder in der Pampa übernachten, so mit Lagerfeuerchen und so. So erreichen wir nach drei Tagen Salta und nisten uns auf dem Municipal-Camping für ein paar Tage ein. Hier ist Treffpunkt der Reisenden aus aller Welt, mit einem Kommen und Gehen. So treffen wir unsere Holländer Johan und Diane wieder, Wolf und Ilona, die seit 11 Jahren in Amerika unterwegs sind, sowie Gunther u. Inge mit ihrem Hymerchen, die 1 Jahr Zeit haben und bis Peru wollen. Und weil stehen billiger ist als fahren, brechen wir erst nach 1 Woche wieder auf, nachdem viel gequatscht, gelacht und eine Menge Informationen ausgetauscht wurden.

Ach ja, was das Thema Reifen angeht, möchte ich allen sagen, die behaupteten und noch behaupten, es gebe keine 20 Zoll Reifen in Südamerika, alles Schwachsinn!!! Nachdem Johan u. Diane schon zwei Reifen um die Ohren geflogen sind, sind sie fix mal eben über die Anden nach Chile und haben sich in Calama, Michelin 14.00 - 20 XZL besorgt für ca. 750 US$ pro Reifen. Auch in Santiago waren welche vorrätig. Aber auch hier in Argentinien werden wir fündig, aus Buenos Aires werden uns zwei angeboten, allerdings für ca. 1300 € das Stück. Die Größe 12.00 - 20 bekommt man fast an jeder Ecke, 395/85 – 20 und 365/80 bis jetzt aussichtslos.

Wir beschließen den Ort Alemania zu besuchen, der an der Ruta 68 nach Cafayate liegt. Dort angekommen sind wir doch eher negativ überrascht. Außer ein paar baufälligen Hütten und einer Kneipe hat der Ort nicht viel zu bieten. Später fahren wir durch atemberaubend und bizarr geformte schöne Schluchten. Wir kommen nicht besonders schnell voran, denn immer wieder bleiben wir stehen, machen Fotos oder genießen einfach nur die tolle Landschaft.

Weiter geht's zu den Ruinen von Quilmes. Hier haben in grauer Vorzeit Indios das gleichnamige Bier gebraut. Selbst ich als Kulturmuffel muss sagen, ein Besuch lohnt sich. Unser Nachtlager schlagen wir in einer der vielen Schluchten auf, die links und rechts der Straße liegen. Kurz vor dem Ort Santa Maria fällt mir auf, dass sich der linke vordere Bolzen unserer Blattfeder verabschiedet hat, er ist in der Mitte durchgebrochen. Also ab in eine der zahlreichen Schrauberbuden zum Tauschen, denn wir haben welche in Reserve. Vielen Dank an die "Südafrikanische Wertarbeit". Beim Aufbohren für den Schmiernippel hat man sich wohl mit dem Bohrer vertan, sodass nur noch ein dünnes Röhrchen übriggeblieben ist.

Hinter Santa Maria hört plötzlich der Asphalt auf und, hurra die Piste beginnt endlich. Es staubt und die Steine fliegen was das Zeug herhält. Wir sind wieder in unserem Element. In El Eje biegen wir auf die Ruta 43 nach Antofagasta de la Sierra ab. Eine Piste, die im Reiseführer ab Antofagasta als sehr einsam und schlecht beschrieben wird. Nicht ein Reisender, den wir getroffen haben, hat bislang diese Piste befahren, also genau das Richtige für uns. Unzählige Flüsschen müssen durchquert werden und Weichsandfelder sind zu überqueren. Uns verfolgt ein VW-Sattelzug, der auch prompt im Sand steckenbleibt und wir helfen natürlich bei der Bergung.

Bei 3200 Höhenmetern machen wir Schluss an der Sierra la Blanca. Wir wollen uns langsam an die Höhe gewöhnen, denn wir haben in den nächsten Tagen bis zu 4500 Meter zu bewältigen. Bei traumhafter Kulisse mit schneebedeckten 5000ern sind wir völlig aus dem Häuschen. Zum ersten Mal sehen wir hier Vicuñas, so eine Art Lama für Zwerge. Unsere Schleimhäute haben mit der extrem niedrigen Luftfeuchtigkeit von 35% zu kämpfen. Die Höhe straft uns jetzt schon mit Schlaflosigkeit in den Nächten und Marion mit Kopfschmerzen. Unsere Straßenkarten sind so ausgetrocknet, dass wir das Gefühl haben, dass sie bei jeder Berührung zerbröseln. Aber noch ein weiteres Phänomen macht uns zu schaffen. Durch den steigenden Unterdruck blasen sich alle Kunststoffflaschen auf und sind kurz vor dem Zerplatzen. Beim Versuch den Druck abzulassen, fliegen uns dann Ketchup, Mayonnaise, Hautcreme und Zahnpasta um die Ohren. Schöne Sauerei!

In Antofagasta decken wir uns noch mit Brot und Butter ein, denn von hier aus sind es ca. 253 Km bis in die Zivilisation von San Antonio de los Cobres und man weiß ja nie. Weiter schrauben wir uns in die Höhe. Ca. 20 Km hinter dem Ort in 4014 Metern machen wir Schluss für heute, so denken wir. In der Nacht jedoch werden Marions Kopfschmerzen heftiger und Übelkeit plagt sie. Wir beschließen nachts um 0.00 im Stockfinstern uns in tiefere Gefilde aufzumachen. Na, das kann ja heiter werden! Laut unserer Karte sieht es so aus, als wäre das nach ca. 50 Km der Fall. Doch zuerst geht's mal weiter rauf bis auf 4300 Meter. Alles geht sehr schleppend voran, denn unser Goliath kommt nicht mehr sonderlich aus dem Quark, wegen fehlendem Sauerstoff. Nach ca. 2,5 Std. und 85 Km zermürbender Fahrt in der Dunkelheit, vorbei an ..., ach was, eigentlich haben wir ja nix gesehen, aber wir haben uns verfahren und landen auf dem Parkplatz einer Mine bei 3998 Metern. Marion scheint es etwas besser zu gehen. Jetzt nix wie die Webasto angeschmissen, dass die Hütte warm wird, denn es sind mittlerweile Minus 10°, und Pippi machen, Zähne waschen und ab ins Bett. Doch um 4.00 Uhr werde ich von unserer hustenden Webasto wach. Bei jetzt Minus 15° gehe ich nach draußen um nachzuschauen. Im Dieseltank ist nur noch weißer Glibber zu sehen. Gut, dass wir noch unsere Gasheizung haben. Die aufgehende Sonne erwärmt unsere Tanks am nächsten Morgen schnell. Wenn ich gewusst hätte, dass es hier so arschkalt wird, hätte ich unseren Diesel-Frostschutz eingefüllt. Nachdem uns die Minenarbeiter den Weg zeigen, stellen wir fest, dass wir uns nur fünf Kilometer von unserer eigentlichen Route entfernt haben.

Vorbei geht's an unzähligen Salzseen und erloschenen Vulkanen, bei immer noch um die 4000 Meter, auf jetzt schneller und breiter Piste bis San Antonio del los Cobres und treffen kurze Zeit später auf die Ruta 51 nach Salta. Ehrlich gesagt, wir wissen nicht warum sich hier noch keiner hergetraut hat. Bei Tageslicht wäre es sicher "Pillepalle" gewesen. Doch erst ca. 150 Km vor Salta geht es langsam wieder bergab.

Wir fahren in Salta wieder auf unseren alten Camping. Seit einiger Zeit zieht unser MAN beim Bremsen nach links und ich denke, na klar, kann nur wieder ein Simmerring vom Außenplanetengetriebe sein, baue das Rad ab und ab jetzt dürft ihr mich alle den weltbereisenden Volltrottel nennen. Auf der rechten Bremse ist kein Belag mehr und es arbeitet Eisen auf Eisen. Auf der linken Seite sind auch schon die Niete angenagt. Ich könnte mich in den Hintern beißen, dass ich sie so sträflich vernachlässigt habe. An alles habe ich gedacht und gepflegt, aber nicht an die Bremsen. Doch hier gibt es unsere Beläge nicht, alle haben andere Durchmesser, so werden uns erst mal welche zusammen gefrickelt. Nachdem beide Trommeln ausgedreht sind, werden auf einem Feuer unsere neuen Bremsbeläge heiß gemacht, um sie biegsamer zu machen, wird hier und da ein Scheibchen oder ein Blechlein untergelegt oder was abgeschliffen und fertig ist die Luzzi. Hallo TÜV Brühl, das wär was für euch! Aber wenn ihr sehen könntet, was sich hier für Mülltonnen auf der Straße bewegen, ist unser Deal noch harmlos.

Nach 40 Km und vielen Bremsentests sind wir der Meinung, wir können es bis zu einer vernünftigen Werkstatt schaffen!? Weiterhin gönnen wir unserem Auto noch ein paar neue hintere Stoßdämpfer für 40 € das Stück, Made in Argentina, denn die alten haben schlapp gemacht.

 

Macht's gut bis zum nächsten Bericht aus Argentinien. Marion, Walter, Whisky und Eros.