Namibia.

 

Reisezeit: 28.09.2005 bis 29.11.2005

 

Visum: Deutsche benötigen kein Visum. Man kann sich bis zu drei Monaten im Land aufhalten.

Road-Tax: Manche haben bezahlen müssen, wir nicht.

Hunde: Siehe unter Botswana. An der Grenze hat sich kein Mensch für die Hunde interessiert und auch keiner kontrolliert.

Währung: Namibia Dollar (N$). 1 € = 7,7 N$.

Bargeld: Bei der First National Bank am Automaten bis 1000 N$ mit Visa, z.T. auch mit Maestro. In der Bank fast unbegrenzt mit Visa.

Kreditkarten: Werden fast überall akzeptiert, auch Maestro. Allerdings an manchen Tankstellen berechnet man 5 % zusätzlich. Besser vorher fragen.

Diesel: 4,70 - 5,10 N$.

Benzin: 5,31 - 5,35 N$.

 

Am 28.09.05 stehen wir in Mamuno an der Grenze zu Namibia. Die Einreise ist in einer 1/4 Std. gelaufen und so düsen wir Richtung Gobabis, wo ich eine wichtige Mission zu erfüllen habe. Doch bevor wir Gobabis erreichen, stellen wir uns erst einmal an die scheinbar unendlichen Farmerzäune, abseits der Straße und übernachten im Tausend-Sterne-Hotel. Am nächsten Tag erreichen wir Gobabis. Als ich noch im Arbeitsleben stand, habe ich einer Patientin auf meiner Station versprochen, welche gebürtig aus Namibia stammte und nun zu alt war zu reisen, ein Päckchen bei einer Lehrerin in Gobabis abzugeben. Sie ist völlig überrascht und freut sich riesig. Leider wird uns mitgeteilt, dass die Frau bereits Anfang dieses Jahres verstorben ist. Schade, wir hätten ihr gerne eine Nachricht geschickt, dass ihr Päckchen wohlbehalten angekommen ist. Aber besser spät als gar nicht.

So fahren wir weiter nach Windhoek. Wir nisten uns auf dem Arebbusch-Camping ein. Normalerweise zu teuer mit 55 N$ p.P., aber wir bekommen einen Nachlass auf 30 N$, weil hier gerade eine Industrieausstellung stattfindet.

Hier reparieren wir unsere abgerissene Seilwinde. Bei der Fa. Paco Engeneering lassen wir unser Windenendstück neu drehen und gehen in die Nachbarschaft zur Fa. African Wire and Ropes und lassen dieses neue Teil auf unser Windenseil aufpressen. Wir rollen 50 Meter Seil ab, bis es lang genug ist um es unter die 500-Tonnen-Presse zu bekommen und fertig. Anschließend suchen wir uns hinter der Fabrik einen entsprechenden Baum aus, an dem wir das Seil befestigen und probieren die Winde gleich aus, ob auch alles hält. Die haben vielleicht blöd geschaut. Weiterhin steuern wir die einzige MAN-Werkstatt (Pedaco Engeneering) an, um hier einen Ölwechsel usw. zu machen. Unsere seit langem nicht mehr funktionierende Motorbremse labbert nur noch so am Turbolader herum und wir entschließen uns sie gegen ein starres Rohr auszutauschen, denn eine neue erscheint uns mit 8000 N$ zu viel. Ein kleiner Gang bergab tut's auch. Alle Geschäfte befinden sich im Industriegebiet Nord wo sich auch die meisten anderen LKW-Werkstätten befinden. Unsere größte Hoffnung jedoch, hier neue Ersatzreifen zu finden, geht nicht auf. Scheinbar gibt's keine 395/85-20 XZL. Bis 365/80-20 oder auch 14.00-20 kein Problem, dafür 20-30% teurer als in Deutschland. Da wir aber gerade erst unsere guten Reservereifen montiert haben, sollte es vorerst keine Probleme geben.

Am zweiten Tag auf dem Camping bekommen wir Gesellschaft von Charly und Sylvia, zwei Schweizer, die seit 10 Monaten mit ihrem Toyota Landcruiser an der Westküste Afrikas runter gefahren sind. Ein nettes Paar, mit denen wir gleich auf einer Wellenlänge schwimmen und natürlich viel zu erzählen haben. So erfahren wir, dass auf die beiden in Guinea ohne Vorwarnung geschossen wurde. Sylvia kam mit einem blauen Auge davon, wobei Charly mit zwei Kugeln in der Schulter und einer in der Leiste sich in ärztliche Behandlung begeben musste, mal abgesehen vom durchlöcherten Toyota. Auf dem Camping buchen wir erst mal für 5 Tage, aus denen dann aber 19 Tage werden.

Seit unserer Abfahrt aus Deutschland ärgere ich mich schon über unseren sauteuren und schlecht kühlenden WAECO-Kühlschrank, das blöde Ding schafft es nicht mein Bier auf weniger als 13 Grad zu kühlen, ist doch ätzend oder? Also ausgebaut und nach "Kälte Schnoor" im Industriegebiet Nord gebracht und es stellt sich raus, dass das Ding kaum Kühlflüssigkeit hat, kein Wunder, dass wir nur warme "Plörre" trinken müssen.

19 Tage sind aber jetzt genug ausgeruht und wir beschließen mit Charly und Sylvia einen kleinen Abstecher zur Otjitotongwe-Cheetah-Farm (Gepardenfarm) zu machen.

Hier leben 3 zahme und ca. 15-20 wilde Geparden. Zuerst bekommen wir die zahmen Katzen hautnah zu sehen. Man, sind die groß man! Manchem Gast wird erst einmal der Angstschweiß aus dem Nacken geleckt und anderen an den Füßen geschlabbert, wobei einem das dunkle Grollen durch Mark und Bein geht. Danach geht's zur Fütterung der wilden Geparde. Wir sind alle auf einem kleinen Pickup stehend zusammengepfercht und fahren mit einer gefüllten Tonne Fleisch ins Gehege. Wir sind noch nicht ganz drin, verfolgen uns schon zehn der anmutigen und eleganten Katzen. Unser Fahrer kann sich nur mit Mühe und mit einem Holzknüppel in der Hand die gierigen Tiere vom Hals halten. Einige können nicht mal warten bis sie etwas zugeteilt bekommen, mit einem Tatzenhieb fliegt der Deckel von der Tonne, rein mit dem Kopf und ein zwei Kilostück geklaut und weg. Ein eindrucksvolles Erlebnis. Wir müssen zurück nach Windhoek, denn am 25.10. kommt unser Freund "Snoopy" uns besuchen und so trennen wir uns von den Schweizern und fahren allein zurück.

 

Ein Ostfriese in Namibia.

Da kommt er nun, mit Vollbart, dass man das Gesicht kaum erkennen kann und Beine so weiß wie ein Kalkeimer und im Gepäck lauter leckere Sachen, die wir lange vorher geordert haben, sowie unsere neuen Carnet de Passages, die bereits 3 Wochen zuvor abgelaufen sind.

 

Verlängerung des Carnet de Passages.

Bei der ersten Ankunft in Windhoek habe ich sofort das Customs-Office in der Viogtstraße aufgesucht, denn nur hier ist es möglich die Verlängerung zu beantragen oder ein altes aus- und ein neues einzustempeln zu lassen. Ich habe der obersten Dame im Office erklärt, dass ich die Papiere erst in drei Wochen bekäme, da mein Freund sie mitbringen würde. Alles kein Problem, erklärt sie, ich solle kommen, wenn ich alles zusammen hätte. Der Papierkram dauert etwa 1/2 Std. und kostet nix.

 

Drei Wochen werden wir mit Snoopy den Norden Namibias bereisen. Doch vorher müssen wir noch die Dieselfässer füllen. Wir finden in der Nähe des Industriegebiets Nord, bei S 22°31,675' und E 17°04,671', kurz hinter Kälte Schnoor, ein Shell-Tanklager, die einen Schnorchel für LKW haben, der Diesel wird hier für 4,70 N$ verkauft, allerdings nur gegen Bares. So fahren wir über die Piste C26 Richtung Swakopmund.

 

28.10.05 - wieder ein schwarzer Freitag.

Wir kommen auf unserem Weg durch den Namib-Naukluft-Park und machen am Tumas-Rastplatz, ca. 80 km vor Swakopmund, eine kleine Pause. Im felsigen Gelände stehen einige Hocker und Tische zum Rasten. Whisky, wie immer auf der Suche nach Geckos, fängt an zu bellen, oh, er hat wieder einen! Eros auch hin. Ich sehe wie Eros versucht zwei Mal auf etwas einzubeißen, kann aber nicht sofort erkennen was. Ich habe eine böse Vorahnung und renne hin, schreie ihn an, weg da oder lass das sein, aber zu spät. Sie haben eine Hornviper aufgespürt, die sich am Morgen etwas sonnen wollte. Sie beißt Eros direkt in die Nase, wobei er daraufhin von der Schlange ablässt und sich nur noch die Nase leckt. Blut rinnt aus den Bisslöchern. Nach ca. 2 Minuten bricht er unter starken Krämpfen zusammen und ist nicht mehr ansprechbar. Wir sind alle geschockt, aber was können wir tun außer zuzuschauen. Magen und Darm entleeren sich und immer wieder diese Krämpfe. Wir können nur noch warten bis er stirbt, nur wie lange kann das dauern? Eine halbe Stunde, nichts passiert. Marion sagt, lass uns mal in das Schlangenbuch schauen, dass wir uns in Sambia gekauft haben, in dem alle giftigen Schlangen beschrieben stehen, die im südlichen Afrika vorkommen. O.k., Hornviper, sondert beim Biss ein gewebeschädigendes Gift ab, wobei je nach Giftmenge, Haut und Muskelareale absterben können. Na ja, vielleicht hat er noch eine Chance, wenn wir zum Tierarzt kommen!? Also rein ins Auto und mit Vollgas zum Tierarzt nach Swakopmund. Wir ziehen eine Staubwolke hinter uns her, die glaube ich vom All aus gesehen werden kann. Unser treuer MAN gibt alles, als wüsste er worauf es ankommt. Mit 120 Sachen brettern wir in die Stadt. Vor der Praxis mache ich die Tür von unserm Koffer auf und der Hund steht schon wieder, zwar völlig benommen, hat unsere Hütte zugeschissen und zugekotzt, aber er steht. Die ganze Schnauze ist angeschwollen, als hätte er gegen Mike Tyson geboxt, aber er steht. Nach einigen Spritzen und gründlicher Untersuchung meint der Arzt, er wird's überleben, aber er könne die Nase und die umliegende Haut, Haare, sowie Muskelgewebe verlieren. Na ja, besser ein Hund ohne Nase als gar keiner, oder? So warten wir jeden Tag, dass mal eine Nase rumliegt.

29.10.05. Wir gönnen Eros und uns noch einen Tag Pause, Snoopy und Marion schauen sich Swakopmund zu Fuß an, ich habe es vor einigen Jahren gesehen und bleibe bei den Hunden und warte auf die Nase, die abfällt, aber nix passiert. Nachdem wir am nächsten Tag noch einmal beim Tierarzt vorstellig werden, meint der, wir können wohl weiterfahren. So fahren wir in Richtung Epupa-Wasserfälle an der Grenze zu Angola.

Doch am nächsten Tag verschlechtert sich der Zustand von Eros zusehends, er kotzt sich förmlich die Seele aus dem Leib, kann absolut nichts bei sich behalten. Wir versuchen ihm mit einer Spritze Wasser und Nahrung einzuflößen, aber alles kommt wieder retour. Wir entschließen uns von unserer eigentlichen Route abzuweichen und steuern Sesfontein an, in der Hoffnung einen Tierarzt zu finden. Vergeblich, der ist gerade in Opuwo, noch mal 180 km weiter. Also muss unser MAN nochmals alles geben. Wir erreichen Opuwo am späten Nachmittag und treffen den Arzt glücklicherweise noch an. Eros bekommt erst einmal 1 Liter Glucose als Infusion, aber selbst danach braucht der Hund nicht einmal pinkeln, so ausgetrocknet scheint er zu sein. Wir bekommen einige Ampullen Atropin mit, die ich im täglich spritze, was den Brechreiz unterbindet, und siehe da, es wirkt. Am dritten Tag ist er langsam soweit, dass alles drin bleibt und sich sein Zustand normalisiert. Mein Gott, was hat der mitmachen müssen! An die ca. 180 km entfernten Wasserfälle geht es über eine gute geschobene Piste. Auf dem Weg treffen wir häufig auf ein hier im Norden lebendes Volk, die Himba, ein Hirtenvolk, dass noch bis auf einen Lendenschurz herumläuft, wie Gott sie schuf.

Wir geben Eros hier nochmals einen Tag zum ausruhen. Mittlerweile ist eine Woche nach dem Schlangenbiss vergangen und die Nase ist immer noch dran. Wir sind auf dem Weg zum Etosha-Nationalpark und es geht mit Eros jeden Tag ein kleines Stück aufwärts.

Am Etosha-Park angekommen, verschwinden Marion, Eros und Whisky nach hinten in unsere Hütte, da auch hier Hunde verboten sind. Gleichzeitig sparen wir uns den Eintritt für Marion. Eintritt p.P. 80 N$, 10 N$ für einen Caravan oder PKW, LKW 20 N$. Natürlich geben wir einen normalen Caravan an. Wir tauschen unsere Walkie-Talkies aus und wenn es was zu sehen gibt schießt Marion Fotos aus den Seitenfenstern.

Die 3 Wochen unseres Gastes gehen langsam zu Ende und wir machen uns auf den Weg Richtung Windhoek. Wir wollen zurück auf den Arebbusch-Camping, doch die lassen sich auf keinen Preisnachlass ein und so fahren wir auf den Monteiro-Camping, 13 km entfernt vom Arebbusch, Richtung Rehoboth, für 40 N$ p.P..

Unser Freund Snoopy ist schon wieder auf dem Weg nach Hause und so warten wir auf Freund Bruno, der am 22.11.05 eintrifft, Wir werden mit ihm den Süden Namibias bereisen und ihn in Kapstadt wieder in den Flieger setzen. Auch er hat wieder wichtige Sachen im Gepäck, wie einen externen CD- und DVD-Brenner für unser Gericom-Laptop, der vor kurzem zum 2. Mal den Geist aufgegeben hat. Hier kosten die Dinger das Doppelte. Gericom scheint nicht das Laptop der Wahl zu sein, wenn man auf lange Reise geht. Man sollte sich aber auch nicht für einen Waeco-Kühlschrank entscheiden, denn das Scheißding kühlt immer noch nicht richtig und wir müssen nochmals "Kälte-Schnoor" aufsuchen.

Eros ist nach 3 Wochen zwar immer noch nicht der Alte, aber es geht im schon wesentlich besser, die Nase scheint dran zu bleiben, bis auf ein kleines Stück, welches sich langsam ablöst, dafür bekommt er eine Glatze auf der Nase. Täglich fallen ihm die Haare büschelweise aus.

Nachdem Bruno angekommen ist, starten wir sofort durch zu einer zweitägigen 4-Pässetour, angefangen vom Gamsberg über den Gaub, dann den Spreetshoogte mit 23% und zuletzt den Remhoogte-Pass. Wir schlafen fast immer an der Piste, da alles eingezäunt ist. Weiter geht es nach Sossusvlei, wo die höchsten Dünen der Welt stehen. Am Ende dieses Dünentals kommt man an eine Pfanne, die manchmal nach starken Regenfällen unter Wasser steht. Die letzten 4-5 Kilometer geht’s nur mit Allrad weiter, da sehr sandig. Zurück nehmen wir eine Abkürzung über einen Dünenkamm, der es in sich hat und hängen natürlich fest. Nun heißt es, Luft raus auf 1,4 Bar und raus sind wir, wobei uns das Ganze fast zwei Stunden kostet und das bei 45°C. Der Eintritt kostet uns 80 N$ p.P. und 10 N$ fürs Auto. Da es erst früher Nachmittag ist als wir wieder aus dem Park fahren, wollen wir noch den ca. 5 Km entfernten Sesriem-Canyon besuchen. Der 1 Km lange Canyon kann zu Fuß begangen werden und ein Besuch lohnt sich und kost nix. Zum guten Schluss geht Marion noch in ihren Schläppchen zum Canyonrand um ein Foto von oben zu schießen, da die Sonne langsam zur Neige geht. Plötzlich höre ich nur, scheiße eine Schlange! Einen Meter von Marions Füßen hat es sich eine junge Puffotter in der Nachmittagssonne gemütlich gemacht. Zum Glück hat sie durch lautes Zischen und Fauchen auf sich aufmerksam gemacht und flüchtet sofort unter einen Felsen. Nicht auszudenken was diesmal hätte passieren können. Sie wäre garantiert nicht mit einer abgefallenen Nase oder ausfallenden Haaren davon gekommen. Schade Rainer, dass du das nicht miterleben konntest.

Unser Weg geht weiter über die Piste C27 bis Schloss Duwisib. Hier hat sich Anfang des 20sten Jahrhunderts ein irrer deutscher Baron ein Schloss in die Wüste gesetzt und wollte Rassepferde züchten, was allerdings aus Wassermangel in die Hose ging. Heute kann man es als Museum besichtigen.

Als nächstes steht Lüderitz an. Bei Windstärke 12 oder so, mieten wir uns auf dem Shark-Island-Camping ein. Ein schöner Platz direkt am Wasser, allerdings saukalt und so windig, dass es Eros die letzten Haare von der Schnauze weht, nun ist er ganz nackt auf der Nase. Kosten hier: 160 p. Platz, 10 p.P. und 10 fürs Fahrzeug. Alles in allem zu teuer, aber es gibt keine Alternative.

Seit drei Tagen bemerke ich, dass unser MAN mal wieder beim Bremsen stark nach rechts zieht und ich ca. 1 Liter Öl ins Außenplanetengetriebe nachfüllen muss. Die Bremse ist total verölt und wir müssen handeln, da in Lüderitz kein vernünftiger LKW-Schrauberladen ist. Bei Windstärke 13 oder so, schrauben wir alles auseinander und müssen alles gegen den verdammten umherfliegenden Sand mit Lappen schützen. Wir müssen feststellen, dass der Simmerring, ein deutsches Fabrikat, welcher bereits in Äthiopien vor 25000 km ausgetauscht wurde, sich schon wieder verabschiedet hat. Ich habe damals in weiser Voraussicht zwei gekauft. Hoffentlich hält dieser etwas länger. Zwei Tage später brechen wir wieder auf. Auf dem Weg zurück geht es von Meereshöhe auf 126 km bergauf bis auf 1500 Meter zur Stadt Aus. Der Wind bläst so stark von links in den Kühler unseres MAN, dass die heiße Luft kaum entweichen kann und der Motor sich auf 100° Grad aufheizt, was uns zu kleineren Pausen zwingt.

Hinter Keetmanshoop rasten wir eine Nacht im Köcherbaumwald, um dann zum Fish River Canyon zu fahren. Für 80 N$ p.P. genießen wir eine grandiose Aussicht in den Canyon.

Am 29.11.05 brechen wir auf um die letzten ca.120 km zur S-Afrikanischen Grenze hinter uns zu bringen. So stehen wir um 11.00 Uhr an der Grenze zu Südafrika. Wir tauschen noch die letzten Namibia Dollar gegen südafrikanische Rand 1:1 um, ohne Gebühr. Die Ausreise ist in einer 1/4 Std. gelaufen.

 

Bis dahin, wir sehen uns in Südafrika. Gott sei Dank sind alle noch vollzählig. Marion, Walter, Bruno, Whisky und Eros.